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Twitter-Zensur: Nichts sagen ist kein Protest!

Mir ist schon klar: Ich habe keine besonders große Reichweite, aber ich möchte dennoch den Versuch starten, einen etwas gehaltvolleren Protest gegen die heute bekannt gewordenen Zensurvorhaben von Twitter anzuregen. Aus meiner Sicht läuft der #TwitterBlackout nämlich ins Leere.

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Geldbeschaffung auf bäuerlich-katholisch*

Geehrter Herr Hiegelsberger,

ich fasse es ja nicht. Sie wollen tatsächlich, dass ich als ausgetretener Katholik wieder zur Kasse gebeten werde? (Siehe Standard und Presse.) Es wird Ihnen eh ziemlich powidl sein, warum ich ausgetreten bin. Daher gibt es hier nur die Kurzform: Ich war und bin angewidert von der katholischen Kirche, von ihrer Verlogenheit, von ihrer Scheinheiligkeit und vor allem glaube ich nicht an Gott. Das habe ich mit meinem Kirchenaustritt vor mehr als 12 Jahren unmissverständlich klar gemacht. Und das müsste eigentlich reichen.

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Über Carsharing, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und die UN Klimakonferenz

Sonntag ist. – Der Tag, an dem Väter mit ihren Kindern, junge Männer mit ihren Freundinnen, alte Herren meist allein zur Tankstelle fahren und mit Hingabe ihr Allerliebstes pflegen: ihr Auto, den fahrbaren Untersatz, der nach wie vor der Ausdruck individueller Freiheit und des gesellschaftlichen Status ist. Ein paar Gedanken dazu:

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Stell Dir vor es ist Demokratie und keiner stimmt ab

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

bislang habe ich mich bei dem Thema „Schuldenbremse in den Verfassungsrang“ zurück gehalten. Ich geb’s zu: Ich wollte mich da nicht blamieren. Ich wollte nicht öffentlich vertreten, dass die Maastricht-Kriterien, politisch verantwortungsvolles Handeln und ein bisschen Hausverstand (ich mag das Wort nicht, aber hier passt es doch ganz gut) als Leitlinien für die Budgetpolitik reichen sollten. Wir wissen beide, dass all das nicht gereicht hat und auch nicht reichen wird. Dass Politiker die Grundprinzipien, die sie jahrelang missachtet haben, in die Verfassung schreiben, wird das auch nicht ändern. Das dachte ich, und hatte dabei das mulmige Gefühl, dass ich etwas falsch verstehe, dass ich irgendeinen Aspekt übersehen habe.

Greenovations implementieren. Jetzt!

Die siebente Veranstaltung der Reihe twenty.twenty steht unter dem Motto „Greenovate! Entrepreneurship goes green“. Seit Jahren gelten Umwelttechnologien als Boombranche. Österreichische Unternehmen zeigen mit viel Innovationsfreude Lösungen auf und verdienen auch ganz ordentlich damit. Im Aufruf zur Blogparade steht die Frage „Was fehlt?“ - Es fehlt an allen Ecken und Enden…

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Netzpolitik Berlin: Speed thrills

Ihr kennt das ja jetzt schon: Das ist wieder mal so eine Zweitverwertung meiner Ergüsse für das lobens- und schätzenswerte Magazin The Gap, für das ich fallweise die Ehre habe, Buchstaben in die Tastatur purzeln zu lassen:

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Hat Österreich eine Internetpartei? Und ist es gar die FPÖ?

Am 1. und 2. November 2011 wurde die London Conference on Cyberspace abgehalten. Eine dringend notwendige Veranstaltung, bei der Politiker, Netzexperten und Industrie die grundlegenden Fragestellungen über die Zukunft des Netzes zumindest einmal andiskutiert haben. Die Eröffnungsrede des britischen Außenministers William Hague hat mich tief beeindruckt. Da hat ein hochrangiger (und noch dazu konservativer) Politiker ein paar sehr kluge Dinge gesagt, die Wichtigkeit einer Netzpolitik unterstrichen und zumindest mal Ansatzpunkte für die Lösung der brennendsten Fragen geliefert. (Mehr dazu weiter unten.) - Nicht zuletzt deshalb habe ich heute ein kleines Experiment wiederholt.

“Open Poetry” Mein Beitrag zum Open Government Poetry Contest

Open3 hat zum Open Government Poetry Contest aufgerufen. Bei all den tollen Preisen, die da winken, war mir klar, dass ich da mitmachen muss. Also:

Die Internet Society regiert sich selbst. Wenn man sie lässt.

Nächste Woche kommt Sir Tim Berners Lee, der Erfinder des WWW auf Einladung der Telekom Austria Group zum so genannten future.talk nach Wien. Die Veranstaltung trägt den Titel „World Wild Web – Who rules the Internet Society?“

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Was mache ich bloß mit einem Elektrofahrrad in Wien?

Das Öko-Energie Blog hat zur Blogparade zum Thema “Urbane Mobilität” aufgerufen und es gibt sogar etwas zu gewinnen: Ein Elektrofahrrad im Wert von sage und schreibe 2.000 Euro. Elektrofahrräder an sich sind eine gute Sache. Ich bin testweise schon ab und zu mit einem gefahren. Schon fein, wenn man etwas Unterstützung für die mit dem Alter abnehmende Muskelkraft bekommt.

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