Die siebente Veranstaltung der Reihe twenty.twenty steht unter dem Motto „Greenovate! Entrepreneurship goes green“. Seit Jahren gelten Umwelttechnologien als Boombranche. Österreichische Unternehmen zeigen mit viel Innovationsfreude Lösungen auf und verdienen auch ganz ordentlich damit. Im Aufruf zur Blogparade steht die Frage „Was fehlt?“ - Es fehlt an allen Ecken und Enden…
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Kürzlich berichtete die BBC: „Smart cities get their own operating system“. Das ist ein höchst spannender Ansatz, der perfekt zum Thema der nächsten Veranstaltung der Reihe twenty.twenty passt. Ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht und liefere damit auch gleich einen Beitrag zur Blogparade „Smart living im Jahr 2020 – Mehr Lebensqualität für alle?“
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Als A1 noch mobilkom austria hieß waren Martin Dejmek und ich Kollegen. Mittlerweile haben wir uns beide mit dem selbstständig gemacht, was wir am besten können. Der Techniker Martin macht intelligente Voice-Lösungen und ich – ähm – rede halt gscheit daher. (Man könnt’s auch Kommunikationsberatung nennen.)
Und wie das Leben so spielt, ergänzen wir uns in einigen Bereichen recht gut. Martin betreibt mit seinen Mitarbeitern die Plattform RingRing. Dort gibt’s bei Registrierung mit einer E-Mail Adresse bis zu fünf kostenlose Telefonnummern samt Voicemail-Boxen. – Und das kostenlos.
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Wenn gar so aufgeregt über Klarnamen auf Google+ diskutiert wird, kann ich meinen Mund auch nicht halten. Gleich vorweg: Die Diskussion geht an der Realität vorbei. Leider! Wer anonym im Netz unterwegs sein will, sollte die Finger von Social Networks lassen. (Nochmal leider!)
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Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich meinen Beitrag für die twenty.twenty Blogparade anlege. Es gäbe viel zu sagen über das Thema „Wie wird die Gesellschaft in Zukunft mit Information umgehen?“. Es ist ja noch nicht mal alles gesagt darüber, wie die Menschen heute mit Information umgehen.
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Mit diesem Beitrag folge ich dem Aufruf von twenty.twenty zur Blogparade. Die vierte Veranstaltung widmet sich dem Thema „Allgemeinbildung 2020“ media literacy in times of digital revolution Konkret lautet die Frage
“Was wird im Jahr 2020 unter Allgemeinbildung verstanden und wie kann diese vermittelt werden?”
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Ich war am Samstag in der Innenstadt, um den Pillow Fight videomäßig festzuhalten. Ich habe schon seit längerem so eine kleine Videokamera (Canon 2300) und habe es bis jetzt nicht geschafft, ein einziges Video zu schneiden. (Geschweige denn, eines zu publizieren.)
Der Facebook Aufruf zu „Wien polstert“ war da dann eine willkommene Gelegenheit, mir das mal vorzunehmen und auch durchzuhalten. Ich habe also am Samstag mit der Kamera herumgewackelt und heute die halbe Nacht mit der mitgelieferten Software gekämpft. weiter »

Prototyp: Mein Atomstromfilter
Natürlich bin ich für einen vollständigen Ausstieg aus dem Atomenergie-Wahnsinn. Das bin ich nicht erst seit den Vorfällen in Japan, das war ich auch schon vorher. (Jedenfalls aber seit 1986.)
Nun weiß ich aber auch, dass das alles nicht ganz so einfach ist und dass sich auch im österreichischen Energie-Mix jede Menge Atomstrom befindet. Man kann sich jedenfalls niemals ganz sicher sein, was tatsächlich aus der Leitung kommt. weiter »
Es ist noch gar nicht lange her, dass sich die österreichische Social Media Szene nach allen Regeln der Kunst über Dr. Guttenberg und seine Dissertation empört hat. Im wissenschaftlichen Bereich gehört es nun mal dazu, korrekt zu zitieren. Auch die Ernst gemeinte Twitterei kommt nicht ohne korrekte “RT” und “via” Hinweise aus. So habe ich auch die Empörung der heimischen Twitteristi damals auch verstanden.
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Diesen schlanken Blogpost habe ich verfasst für twenty.twenty - eine Diskussionsreihe über digitale Themen, die uns möglicherweise auch noch im Jahr 2020 bewegen.
Das waren noch Zeiten als Schüler im kontrollierbaren Sandkasten an der Schülerzeitung gebastelt haben. Heute kann jede und jeder sich zum Medienproduzenten ernennen und hat – Digitalisierung sei Dank – nahezu unbeschränkte Reichweiten.
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