Die siebente Veranstaltung der Reihe twenty.twenty steht unter dem Motto „Greenovate! Entrepreneurship goes green“. Seit Jahren gelten Umwelttechnologien als Boombranche. Österreichische Unternehmen zeigen mit viel Innovationsfreude Lösungen auf und verdienen auch ganz ordentlich damit. Im Aufruf zur Blogparade steht die Frage „Was fehlt?“ - Es fehlt an allen Ecken und Enden…
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Ihr kennt das ja jetzt schon: Das ist wieder mal so eine Zweitverwertung meiner Ergüsse für das lobens- und schätzenswerte Magazin The Gap, für das ich fallweise die Ehre habe, Buchstaben in die Tastatur purzeln zu lassen:
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…oder warum es vielleicht doch noch nicht zu spät ist.

Weil ich diese Platte gar so wämstens empfehle, stelle ich diesen Text, den ich für The Gap geschrieben habe auch hier online. Elektro Guzzi haben ihr Konzept weiter gedreht. Sie formulieren monomanischen Techno in einer warmen Instrumentensprache.
Gestern habe ich eine Mail eines guten Bekannten und ehemaligen Kollegen bekommen. „Long time no read“ dachte sich der alte Grantler und klickte in heller Vorfreude auf den Link, der da in meine Mailbox gekrochen war. Der Absender, nennen wir ihn Charlie, ist mit der Sorte Humor gesegnet, die ich mag. War dann aber nur Schrott. Und es sieht ganz so aus als hätte Yahoo diesen verursacht und damit ein gröberes Sicherheitsproblem.
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Am 1. und 2. November 2011 wurde die London Conference on Cyberspace abgehalten. Eine dringend notwendige Veranstaltung, bei der Politiker, Netzexperten und Industrie die grundlegenden Fragestellungen über die Zukunft des Netzes zumindest einmal andiskutiert haben. Die Eröffnungsrede des britischen Außenministers William Hague hat mich tief beeindruckt. Da hat ein hochrangiger (und noch dazu konservativer) Politiker ein paar sehr kluge Dinge gesagt, die Wichtigkeit einer Netzpolitik unterstrichen und zumindest mal Ansatzpunkte für die Lösung der brennendsten Fragen geliefert. (Mehr dazu weiter unten.) - Nicht zuletzt deshalb habe ich heute ein kleines Experiment wiederholt.
Dieses habe ich für das Magazin geschrieben, das Euer uneingeschränktes Vertrauen genießen sollte: The Gap / Ausgabe 121.
Die Geschichte der einsamen Elektronikpionierin Ursula Bogner klingt zu wundersam um wahr zu sein. Genau wie ihre Musik.
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Weil es gerade so modern ist sich als Wutbürger zu bezeichnen, weil gerade allerorten lautstark nach Veränderung gerufen wird und weil “Ocuppy [whatever]” so furchtbar trendig ist, habe ich eine kleine Besprechung von Anneliese Rohrers Buch “Ende des Gehorsams” (Braumüller) geschrieben.
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Kürzlich berichtete die BBC: „Smart cities get their own operating system“. Das ist ein höchst spannender Ansatz, der perfekt zum Thema der nächsten Veranstaltung der Reihe twenty.twenty passt. Ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht und liefere damit auch gleich einen Beitrag zur Blogparade „Smart living im Jahr 2020 – Mehr Lebensqualität für alle?“
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