Nächste Woche kommt Sir Tim Berners Lee, der Erfinder des WWW auf Einladung der Telekom Austria Group zum so genannten future.talk nach Wien. Die Veranstaltung trägt den Titel „World Wild Web – Who rules the Internet Society?“
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Ich mag Ameisen. Das sind nämlich ausgesprochen formschöne Tiere.

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Nun hat es die Auseinandersetzung zwischen Wolfgang Ambros und Reinhard Fendrich sogar zu Titelseiten-Ehren bei „Österreich“ gebracht. Der Schaukampf der zwei alternden Austropop-Gockel ist ein Krieg gegen das Verschwinden in der Bedeutungslosigkeit. (Stadtbekannt.at hat eine gute Zusammenfassung dazu.) Das ist wohl die österreichische Variante dessen was anderswo mit dicken, fetten und sündhaft teuren Re-Issues versucht wird. Das Plattenlabel EMI verscherbelt selbst die uninteressantesten Hervorbringungen von Pink Floyd, indem sie sie hübsch verpackt. Wie auch immer man über Pink Floyd denkt und wann auch immer man genau den Zeitpunkt ansetzt, an dem sie begonnen haben, nur mehr belanglos-wohlklingende Geräuschkulissen zu produzieren, die sie mit „wegweisendem Technik-Einsatz“ (so die Formulierung im deutschsprachigen Wikipedia-Eintrag) und in unglaublich drögen Multimedia-Shows zum Besten gaben: Wer sich mit Pop-Geschichte beschäftigt, kommt an Pink Floyd nicht vorbei. weiter »
Das Öko-Energie Blog hat zur Blogparade zum Thema “Urbane Mobilität” aufgerufen und es gibt sogar etwas zu gewinnen: Ein Elektrofahrrad im Wert von sage und schreibe 2.000 Euro. Elektrofahrräder an sich sind eine gute Sache. Ich bin testweise schon ab und zu mit einem gefahren. Schon fein, wenn man etwas Unterstützung für die mit dem Alter abnehmende Muskelkraft bekommt.
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Bei den Wahlen zum Berliner Landesparlament hat die Piratenpartei mit einem Ergebnis von 9 % überrascht. Das sorgt auch hierzulande für intensive Diskussionen. Auf den ersten Blick sind die Piraten ja eine monothematische Partei. Auf den zweiten sind sie aber diejenigen, die am besten erkannt haben, welchen zentralen Stellenwert das Netz für die weitere Entwicklung unserer Gesellschaft haben wird.
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Als A1 noch mobilkom austria hieß waren Martin Dejmek und ich Kollegen. Mittlerweile haben wir uns beide mit dem selbstständig gemacht, was wir am besten können. Der Techniker Martin macht intelligente Voice-Lösungen und ich – ähm – rede halt gscheit daher. (Man könnt’s auch Kommunikationsberatung nennen.)
Und wie das Leben so spielt, ergänzen wir uns in einigen Bereichen recht gut. Martin betreibt mit seinen Mitarbeitern die Plattform RingRing. Dort gibt’s bei Registrierung mit einer E-Mail Adresse bis zu fünf kostenlose Telefonnummern samt Voicemail-Boxen. – Und das kostenlos.
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Ich habe wieder mal eine Buchrezension für das Magazin meines Vertrauens geschrieben. Das Original dieses Textes ist bei The Gap zu finden. (Ihr könnt ihn gerne auch dort lesen.)
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Wenn gar so aufgeregt über Klarnamen auf Google+ diskutiert wird, kann ich meinen Mund auch nicht halten. Gleich vorweg: Die Diskussion geht an der Realität vorbei. Leider! Wer anonym im Netz unterwegs sein will, sollte die Finger von Social Networks lassen. (Nochmal leider!)
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Sehr geehrter Herr Rainer,
ich möchte eigentlich nicht mehr allzu viele Worte über Ihren unappetitlichen Artikel „Freiheit für den Mann“ verlieren. Die Kommentare unter Ihrem Blogpost zu dem Themenkomplex Strauss-Kahn/Kachelmann sprechen eh für sich. Mögen noch viele weitere dazu kommen!
Erlauben Sie mir aber ein paar persönliche Worte zu meinem Abschied von profil: Ich habe nach langen Jahren mein profil-Abo gekündigt. Sie werden es schon erraten haben: Ihr letzter Blogeintrag hat mir die Entscheidung erleichtert. Er ist aber nur der Höhepunkt einer Entwicklung, die ich schon seit geraumer Zeit bei profil beobachte. Das „unabhängige Nachrichtenmagazin“, das sich so damit brüstet, Qualitätsjournalismus zu bieten und als Beweis dafür die Auszeichnungen zum Magazin des Jahres 2009 bzw. 2010 ins Treffen führt, hat mit seinen Covers und seinen Titelstories einen Weg eingeschlagen, den es nicht nötig hätte und der mir mittlerweile schon vorkommt wie eine Kampagne der Kronen Zeitung zu Dichands besten Zeiten. Und ich habe den zwingenden Verdacht, dass das auf die Person des profil-Herausgebers und Co-Chefredakteurs zurückzuführen ist.
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Mango-Reliqiuen
„Die Kultur der Kulturrevolution“ nennt das Museum für Völkerkunde seine aktuelle Ausstellung. Hinter dem protzigen Titel könnte sich allerhand verstecken. Tatsächlich ist es aber genau das, was der Untertitel verspricht: „Personenkult und politisches Design im China von Mao Zedong“. Die Ausstellung versucht anhand von Designobjekten die Geschichte des Kults um den politischen Führer Mao zu erzählen. Das ist auf den ersten Blick – den aus der europäischen Perspektive – auf jeden Fall faszinierend. Das mag wohl auch der Grund sein, warum es nach wie vor so etwas wie eine Ostalgie chinesischer Prägung gibt. Touristen kaufen Mao-Memorabilia in rauen Mengen und stützen so einen ganzen Industriezweig. weiter »